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Queribus
Grussian - Altstadt Narbonne
Grussian
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| Sehenswertes | |||
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Das
Languedoc bietet Ihnen 300 Sonnentage im Jahr und 200 km Strand von
der Carmargue bis zur spanischen Grenze. Die
Küste ist in weiten Teilen in ihrem ursprünglichen Zustand
erhalten und bietet neben abwechslungsreichen
Landschaften, typischen Fischerdörfern und schier endlos langen
Sandständen ein wertvolles Kulturerbe: romanische und gotische
Kirchen begegnen Ihnen auf Ihrer Reiseroute. Sie finden Stätten
und Bauten der Antike, die sich an den schönsten Aussichtsplätzen
erheben, und die Städte überraschen Sie mit ihren herrschaftlichen
Renaissancehäusern mit ihren erfrischenden, von der Straße
verborgenen Innehöfen.
Sehenswert sind die
Cevennenstadt Alés, das okzitanische Béziers, das mittelalterliche
Carcassonne, Mende in der Lozère, das dynamische Montpellier,
das mosaikartige Narbonne, die Römerstadt Nîmes, das katalanische
Perpignan, das mediterrane Sète und natürlich die Burgen
und Klöster der Katharer. |
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Wenige
Kilometer entfernt liegt die Stadt
Narbonne, die 118 v. Chr. von den Römern gegründet wurde. Besonders
sehenswert sind der Palast der Bischöfe aus dem 11. Jh., die Kathedrale
Saint Juist aus dem 13./14. Jh., das archäologische Museum, das Horreum,
römisches Warenlager und Baureste der Römerstraße und
das Museum für Kunst und Geschichte.
Flusstourismus auf dem Canal de Robine. |
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Vor wenigen Jahren wurde auf dem Rathausplatz (Place de l`Hôtel de Ville) Baureste der Römerstraße VIA DOMITIA freigelegt |
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Anfang
des 20. Jh. wurde der stilvolle Batard-Pavillion in der Nähe des
Robine-Kanals errichte. Seine prächtige Metallkonstuktion, seine
steineren Pfeiler und Tore, und sein majestätisches Dach beherbergen
heute noch einen der schönsten Märkte Frankreichs. Ein Besuch
lohnt sich wegen der Gaumenfreunden und des Augenschmauses. In der ganzen
Region ist der Narbonner Markt wegen seiner Qualität und Atmosphäre
berühmt. |
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Die Abbaye de Fontfroide (14 Kilometer südwestlich von Narbonne) wurde Ende des 11. Jh. als Benediktinerabtei gegründet und erlebte eine große Blütezeit. Im Jahre 1145 wurde sie dem Zisterzienserorden angegliedert und während des Kreuzzuges gegen die Albigenser war es ein aktives Bollwerk der Rechtgläubigkeit. Die Abtei kann besichtigt werden. |
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Am
"Rive Droite" der Aude gelegen, bietet die mittelalterliche Stadtanlage,
die als Weltkulturerbe gilt, 52 Türme und zwei konzentrische Befestigungsgürtel,
deren Schutzwall sich über drei Kilometer Länge erstreckt. Zu
diesem Bereich der Stadt ist der Zugang möglich und selbst heute noch
beherbergt er etwa 120 Einwohner, sowie zahlreiche Kunsthandwerker und Händler.
Die Bastide , die im Jahre 1260 von St. Louis gemäß einem viereckigen Vorbild konstruiert wurde, legt den Verlauf der Straßen im Schachbrettmuster fest und, umgeben von einer Stadtmauer, präsentiert sich hier ein Reichtum an bemerkenswerter Architektur. Sie können die Ausstrahlung der Cite bewundern, die als vollendeste Festung in Europa Anerkennung findet, die engen Gassen der Bastide St. Louis abmessen oder die reizvollen Uferwege des Kanals oder der Aude genießen. |
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Auch der "Canal du Midi" wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft, eine Wasserstraße aus dem 17. Jahrhundert, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Die ehemalige römische Wasserleitung "Pont du Gard"bietet sich für eine Pause auf dem Hin-/Rückweg in die Heimat an. |
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| Nicht
versäumen sollten Sie einen Besuch in den
zahlreichen Grotten und Tropfsteinhöhlen. Nicht nur für Kinder ist dies
ein unvergessliches Abenteuer. Lohnenswert ist auch ein Besuch der schwarzen Basilika und des Marktes (mittwochs) in Adge, der "schwarzen Perle des Languedoc", so genannt wegen des bevorzugten Baumaterials, des schwarzen Basalt. Ende August ist in Sete das Fischerstechen die Attraktion. In unserem Haus finden Sie einen Ordner mit Informationen für interessante Ausflüge. |
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